Kirche Oerlenbach

Die Geschichte der Kirche von Oerlenbach
 

Oerlenbach bekam in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts seine erste Kirche. In den Jahren 1718 und 1732 musste die Kirche schon wieder renoviert werden. Im Jahre 1761 wurde eine Orgel aufgestellt.
 
Gönner stifteten 1797 eine Kaplanei.
 
Von 1863 bis 1864 wurde eine neue Kirche gebaut, denn die vorhandene Kirche war baufällig und auch zu klein.
 
1936 wurde ein Lufttanklager gebaut und danach in Rottershausen ein Munitionslager. Dazu wurden auch Wohnsiedlungen für die Familien des militärischen und zivilen Fachpersonals gebaut. Die Folge war auch, dass evangelische Christen bei uns angesiedelt wurden. Ihre Zusammenkünfte und Gottesdienste hielten sie zunächst in der alten Schule in Oerlenbach ab.
 
1947 war eine gründliche Überarbeitung der Kirche nötig.
 
Von 1966 bis 1968 wurde in Oerlenbach die 3. Kirche gebaut. Entstanden ist ein Pfarrzentrum mit Gotteshaus und zwei kleinen Seitenkapellen, Sakristei, Pfarrheim, Pfarrwohnung und freistehendem Glockenturm. Den größten Teil der Finanzierung trug die Diözese Würzburg. Im Oktober 1968 wurde die neue Kirche von Bischof Josef Stangl aus Würzburg eingeweiht. Am gleichen Tag erhielt Oerlenbach die Urkunde über die Erhebung zu einer selbständigen Pfarrei.

Der Pfarrer von Eltingshausen zog nach Oerlenbach und die Pfarreien Eltingshausen und Oerlenbach hatten nur noch einen Pfarrer.

Der Wunsch der evangelischen Christen nach einem eigenen Gotteshaus ging 1968 in Erfüllung. 1971 wurde ein Glockenturm errichtet und in den Jahren 1982 und 1992 konnten die noch fehlenden Glocken und die Orgel beschafft werden.

Aus Anlass des 25jährigen Jubiläums der Einweihung des evangelischen Gotteshauses wurde bei dieser Feier der Kirche der Name "Friedenskirche" verliehen.

 

 
 
zurück
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK