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5. Wallfahrtskreuz und Wallfahrtskapelle

Die Idee, eine eigene Gebets- oder Gedenkstätte zu schaffen, schwebte einst schon Alfred Herterich vor. Nach seinem Tod 1986 hielt sein Nachfolger Wilhelm Karch an diesem Ziel fest. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde wurde am Rand des Kirchhofholzes an der Straße nach Ebenhausen ein geeigneter Platz gefunden und zum 125jährigen Jubiläum 1992 ein Wallfahrtskreuz errichtet. Bruno Rüger und Herbert Stahl stifteten den roten Sandstein, den Julius Katzenberger (Rundeslhausen) zu Sockel und Kreuz bearbeitete. Den Corpus fertigte Steinbildhauer Dirk Bertel (Dittelbrunn). Finanziert wurde das Werk durch Spenden. Die feierliche Segnung nahm Pater Franz Kratzl, Geistlicher im damaligen BGS-Standort, vor.

 
In den letzten Jahren entwickelte Otmar Seidl den Plan, neben dem Kreuz eine kleine Kapelle zu schaffen. Nach umfassender Planung stand das Konzept, dessen Umsetzung 2010 begonnen wurde und in diesem Jahr vollendet wird. Otmar Seidl selbst organisierte die einzelnen Arbeiten und packte stets selbst mit an.

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