Aus der Geschichte des FCSH Faschingsclub Selbsthilfe e.V. Ebenhausen Mitte der 60iger Jahre bildete sich eine Interessengemeinschaft "Pfersdorfer Weg". Es waren zehn Freunde, die sich 1965 erstmalig am Ebenhäuser Faschingsumzug beteiligten, um auf die schlechten Straßenverhältnisse im Ort aufmerksam zu machen. Seit dieser Zeit beteiligte man sich rege am Ebenhäuser Faschingstreiben. Man gab sich den Namen Faschings-Club-Selbst-Hilfe Ebenhausen, da der Verein sich zum Ziel setzte, neben den Aufgaben eines Faschingsclubs auch Probleme des Alltags in Selbsthilfe zu lösen. Man befestigte beispielsweise den Pfersdorfer Weg - die heutige Brückenstraße - und brachte eine Straßenbeleuchtung an. Später, im Jahr 1969 errichtet man einen Spielplatz an der Brückenstraße, der bisher in der Ortschaft fehlte. 1970 stellte man im Waldfriedhof zwei Parkbänke auf und stiftete schließlich 1974 Spielgeräte für den im Vorjahr neu erstellten Kindergarten. Mit den Erlösen der jährlichen Geldbeutelwäsche unterstützt der FCSH verschiedene soziale Einrichtungen. Neben diesen unmittelbar gemeinnützigen Zwecken hat sich der FCSH auch - wie in seiner Satzung festgelegt - der Pflege der Geselligkeit, dem Erhalt der Faschingsbräuche und der Betätigung auf kulturellem Gebiet, insbesondere der Heimatpflege verschrieben. 1990 wurde mit dem Ausbau der alten Schmiede und der ehemaligen Milchsammelstelle zu einem Heimatmuseum begonnen, das dann auch im Laufe des Jahres eingeweiht werden konnte. Die wichtigsten Sparten des FSCH gliedern sich wie folgt:
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